Flexibler Vermögensaufbau & Altersvorsorge
ETF-SPARPLAN

"vom Verbraucherschutz empfohlen"

geringe Kosten
KOSTEN
Da ETFs in der Regel sogenannte passiv verwaltete Indexfonds sind (sie bilden also ausschließlich einen Index nach), findet keine aktive Verwaltung statt und somit fallen auch keine Gebühren für einen Fondsmanager an.

Sicherheit
SICHERHEIT
Häufig fragen Privatanleger, was mit deren Geld passiert, sofern ein Anlageinstitut Insolvenz anmeldet. Das Investmentgesetz regelt eindeutig, dass über ETFs investierte Kundengelder ein sogenanntes Sondervermögen darstellt, welches bei Insolvenz der Investmentgesellschaft nicht an die Gläubiger, sondern an Kunden zurück zu zahlen ist.

Auch für kleine Vermögen
FÜR KLEINE VERMÖGEN
Eine Geldanlage in einen passiv verwalteten Indexfonds (ETF) sind bereits ab monatlichen Sparplänen in Höhe von 10 € möglich. Sie eignen sich deshalb hervorragend für Kindersparpläne oder aber auch zur Bildung einer flexiblen Altersvorsorge mit einer Laufzeit von über 20-40 Jahren.

Home / Flexibler Vermögensaufbau & Altersvorsorge

Flexibler Vermögensaufbau & Altersvorsorge

Transparenz, Sicherheit, Risikostreuung – ETF’s bieten eine Reihe von bemerkenswerten Vorteilen gegenüber anderen Anlageformen.

Ein ETF (steht für exchange-traded fund, von daher die Abkürzung ETF) ist ein so genannter börsengehandelter Investmentfonds. Üblicherweise werden Investmentfonds bzw. Investmentanteile über eine Investmentgesellschaft direkt zum Kauf angeboten (Emittent). So ist es beispielsweise möglich, Investmentanteile von der DekaBank – Deutsche Girozentrale über die örtlichen Sparkassen, oder von der Union Investment über regionale Volks und Raiffeisenbanken zu erwerben.

Nachteil beim Erwerb von solchen Investmentanteile ist, dass das Kundenvermögen hausintern von den Investmentgesellschaften und deren Fondsmanager zu teils erheblichen Gebühren (bis zu 3 % pro Jahr) verwaltet wird.Ein ETF hingegen wird zwar von einer Investmentgesellschaft gegründet, deren Anteile werden allerdings über offizielle Börsen gehandelt.

Ferner sind ETFs häufig ausschließlich passiv verwaltete Indexfonds, was zur Folge hat, dass keine oder nur sehr geringe Verwaltungsgebühren (zwischen 0,15 und 0,25 % pro Jahr anfallen).Ein weiterer Vorteil von ETFs ist, dass ein vorgegebener Index genau nachgebildet wird, und somit der Anleger immer weiß, wo seine Beiträge investiert sind. Bei aktiv gemanagten Fonds hingegen besteht die Möglichkeit, dass der Fondsverwalter viele verschiedene und x-beliebige Anlagetitel oder Aktien erwirbt.Über ETFs haben somit auch Kleinanleger oder Privatpersonen, die monatlich einen Beitrag für ihre Altersvorsorge sparen möchten, die Möglichkeit direkt und transparent in die selbst ausgewählten Indizes (beispielsweise der DAX – deutsche Aktienindex) zu investieren.

 

» Keine Ausgabeaufschläge

» Jederzeit Ein-und Auszahlungen möglich

» Beitragsänderungen möglich

» vom Verbraucherschutz empfohlen

 

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

 

1. geringe Kosten

Da ETFs in der Regel sogenannte passiv verwaltete Indexfonds sind (sie bilden also ausschließlich einen Index nach), findet keine aktive Verwaltung statt und somit fallen auch keine Gebühren für einen Fondsmanager an. Die durchschnittliche Kostenbelastung eines ETFs beläuft sich ca. auf 0,15-0,25 %. Das entspricht bei einem monatlichen Anlagebetrag von 150 € ca. 0,25€ – 0,45 €.

2. Liquidität

Die Indexfonds (ETFs) und deren Anteile werden über offizielle Börsen gehandelt. Somit können Anteile jederzeit zurückgegeben werden, so dass Kapital auch während der Sparphase verfügbar ist.

3. Sicherheit

Häufig fragen Privatanleger, was mit deren Geld passiert, sofern ein Anlageinstitut Insolvenz anmeldet. Das Investmentgesetz regelt eindeutig, dass über ETFs investierte Kundengelder ein sogenanntes Sondervermögen darstellt, welches bei Insolvenz der Investmentgesellschaft nicht an die Gläubiger, sondern an Kunden zurück zu zahlen ist.

4. Transparenz

Ein ETF ist so ausgestaltet, dass er bis auf minimalste Abweichungen genau den vorab ausgewählten Index nachbildet. Aus diesem Grund weiß der Anleger immer genau, wo seine Gelder investiert sind.

5. Risikostreuung

Durch die Investition in einen Index, welcher naturgemäß und verpflichtend in viele verschiedene Unternehmen investiert, erfolgt eine automatische Risikostreuung. Verdeutlicht wird dies, wenn man einen Index wie beispielsweise den Index S&P 500 zu Grunde legt, welcher in einem Investment 500 verschiedene Beteiligungen enthält. Tritt zum Beispiel der Worst Case voll ein und ein Unternehmen wird insolvent, so verliert der Anleger ein Fünfhundertstel seines Investments.

6. Auch für kleine Vermögen

Eine Geldanlage in einen passiv verwalteten Indexfonds sind bereits ab monatlichen Sparplänen in Höhe von 10 € möglich. Sie eignen sich deshalb hervorragend für Kindersparpläne mit einer Laufzeit von 18-25 Jahren oder aber auch zur Bildung einer flexiblen Altersvorsorge mit einer Laufzeit von über 20-40 Jahren.

zur Beratung

Download Antrag

Top